Jane Harper: „The Dry“

Ein beklemmender Thriller um Heimat, Loyalität und Vergebung.

Jane Harper: „The Dry“

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Titel: „The Dry“
Autor: Jane Harper
Verlag: Rowohlt (erschienen: 21. Oktober 2016)
Taschenbuch: 384 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-499-29026-8
Preis: 14,99 € €
Bestellbar: hier

Klappentext: Die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten lastet wie heißes Blei auf dem ländlichen Städtchen Kiewarra mitten im Nirgendwo. Das Vieh der Farmer stirbt, die Menschen fürchten um ihre Existenz. Als Luke Hadler, seine Frau und ihr Sohn Billy erschossen aufgefunden werden, glauben alle, dass der Farmer durchgedreht ist und erweiterten Suizid begangen hat. Aber Sergeant Raco hat seine Zweifel. Aaron Falk kehrt nach zwanzig Jahren zum ersten Mal nach Kiewarra zurück – zur Beerdigung seines Jugendfreundes Luke. Bald brechen alte Wunden wieder auf; das Misstrauen wirft seine langen Schatten auf die Kleinstadt. Und in der Hitze steigt der Druck immer mehr…

Autorin: Jane Harper ist Journalistin beim Herald Sun. Sie lebt in Melbourne. The Dry ist ihr erster Roman, der sofort die australischen Bestsellerlisten erklomm.

Ich habe gelesen: Ich zögerte anfangs bei diesem Thriller, da ich mir dachte: „Was kann die Dürre schon groß anrichten? Werden Menschen deswegen zu Mördern?“ Doch irgendwo las ich, dass es sich hierbei um einen packenden Thriller handelt und das erweckte meine Neugier. Ich sollte mich gut darin tun, dieses Buch zu lesen, denn es war sehr fesselnd. Die Dürre spielt nur am Rande eine Rolle. Im Fokus stehen die Morde an Luke, Karen und Billy Hadler. Aaron Falk kehrt nach vielen Jahren Abwesenheit zur Beerdigung der drei Ermordeten in sein Heimatdorf zurück und wird von Lukes Eltern darum gebeten zu bleiben, um zu ermitteln, was wirklich passiert ist. Das allerdings schürt den Hass der Einwohner erneut, denn immer noch sehen Diese in Aaron den Mörder der damals 16 jährigen Ellie. In kursiver Schrift erhält der Leser Einblick in die Vergangenheit und schnell wird klar, dass Aaron nicht der Mörder war. Doch warum verschaffte ihm Luke damals ein Alibi? Wurde Luke seine Familie aus Rache ausgelöscht? Lange tappt der Leser hier im Dunkeln und das Ende ist absolut überraschend. Das Buch liest sich einfach, wobei der flüssige Schreibstil eine große Rolle spielt. Aber auch das Interesse daran, was denn nun wirklich vor 20 Jahren, aber auch in der Gegenwart passiert ist, „zwang“ mich dazu, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. In meiner Phantasie zeigen sich die Schauplätze ähnlich wie bei meinem Lieblingsfilm Sweet Home Alabama und ich bin nicht ganz so überrascht, dass Reese Witherspoon sich die Filmrechte für „The Dry“ sicherte.

Fazit: Wieder einmal würde ich behaupten, dass es sich eher um einen Krimi anstatt um einen Thriller handelt, doch die Geschichte hat mich gepackt und ich empfehle dieses Buch gerne weiter.

 Jane Harper: „The Dry“ wurde mir kostenlos von  als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.


Miro Magic EdP

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Im Rahmen einer Testaktion hat die liebe Xenokuss mich als Mitschnüfflerin ausgewählt und so kam auch ich in den Geruchsgenuss des Miro Magic EdPs.

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Ich lasse mich gerne von der Welt der Düfte verzaubern und neben einer recht großen Ansammlung Parfümminiaturen befinden sich auch etliche Originalgrößen in meinem persönlichen Sortiment. Ausschlaggebend für meine Sammlung sind zum einen die Flakons, aber vor allem Düfte ziehen mich magisch an. So auch das Miro Magic??

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Für den Test bekam ich zwei Duftröhrchen, wovon ich eins an meine italienische Gasttochter weiterreichte. Auf meinem Sachet befinden sich Informationen zu den Duftnoten und der Originalflakon ist ebenfalls darauf abgebildet. Der Flakon wirkt edel, aber nicht einzigartig. Ob er mir im Geschäft unter den ganzen anderen Produkten auffallen würde, kann ich jetzt gar nicht so beurteilen. Doch am wichtigsten ist der Inhalt oder besser gesagt der Duft.

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Die Kopfnote setzt sich zusammen aus Bergamotte und Orange. Die Herznote bringt Jasmin und Rose mit sich und mein Näschen riecht gerade diese Komponenten raus. So schwingt ein blumiger Duft mit. Die Basisnote bestehend aus Patschuli, Moschus und Vanille kenne ich aus meinen bisherigen Parfüms und verleiht ihnen immer einen leicht orientalischen Hauch, welcher mir bei Miro Magic etwas fehlt. Das EdP duftet dezent, aber langanhaltend. Zudem wird ein Schimmer auf der Haut versprochen, welcher mir nur sehr schwach gegeben ist. Das hätte ich mir noch etwas glitzernder gewünscht.

Den Preis von ca. 12 € (UVP) finde bei dem Inhalt von 50 ml sehr erschwinglich, doch auf meinem Wunschzettel steht ein anderes Parfüm.

eos Visibly Soft Lip Balm

Soft lips are always in style!

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Meine Lippen sind eigentlich nicht sehr empfindlich. Nur bedingt durch die Luftfeuchtigkeit in größeren Hallen, wie zum Beispiel auf Arbeit neige ich im Winter zu leicht spröden Lippen. Dem gilt es natürlich entgegen zu wirken. Die neue Lippenpflege-Linie – eos Visibly Soft der Trendmarke aus den USA kommt mir da gerade gelegen.

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Meine Tochter ist ein großer Fan vom eos Lip Balm. Allerdings glaube ich, dass es dabei eher an der Aufmachung liegt. Ist sie denn auch schon ein Verpackungsopfer? Ich selbst finde das Design dieser Lippenpflege von eos auch ganz gelungen, denn es hat wiedererkennungswert und zudem liegen diese Produkte super in der Hand. Das konnte mich bisher aber nicht zum Kauf animieren. Warum? Ganz einfach: meine bisherige Lippenpflege ist über 2 € günstiger und verleiht meinem Mund die benötigte Geschmeidigkeit.

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Farblich gesehen würde ich zuerst nach dem eos Visibly Soft Coconut Milk greifen, denn das dezente Rosa spricht mich sehr an. Duft und Geschmack sind hier aber recht süßlich. Das mag gelegentlich ok sein, aber dauerhaft bevorzuge ich ein cremiges Aroma. Geschmacklich gefällt mir eos Visibly Soft Vanilla Mint besser. Die zwei Komponenten Pfefferminze und Vanille hinterlassen ein angenehm belebendes Gefühl auf meinen Lippen. Kurz nach dem Auftragen wirkt mein Mund zudem samtweich. Dieses Gefühl ist bei beiden Produkten gegeben. Ich würde mir dennoch mehr Feuchtigkeitszufuhr durch diese Lippenpflege wünschen, denn ich habe bereits nach kurzer Zeit das Gefühl, nachlegen zu müssen.

Die natürliche Linie ist frei von Mineralölen, Parabenen und Gluten. eos Visibly Soft Cocosnut Milk und eos Visibly Soft Vanilla Mint sind seit September 2016 für den Preis von 5,99 € (UVP) bei Rossmann erhältlich.

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2. Advent- Mein Wochenende

Die Sonne zeigt sich bereits seit gestern zeitweise – herrlich. Nur die Kälte erinnert mich daran, dass wir die „falsche“ Jahreszeit haben. Mein Wochenende begann dieses Mal Freitag um 06.00 Uhr mit der Fahrt nach Dresden.

In Dresden angekommen galt es zuerst die bekannten Prachtgebäude zu bestaunen. Gut gerüstet mit einer Stadtkarte konnte ich meine Ziele nicht verfehlen. Außerdem liegen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Dresdens ziemlich nah beieinander. Im Frühjahr wirkt alles noch viel schöner – so mein Gedanke – und ich habe mir Dresden nochmals für das 2. Quartal im nächsten Jahr auf die Liste geplanter Ausflüge gesetzt. Kultur macht hungrig und so habe ich im Maredo gespeist. Zu meinen Frankfurter Zeiten besuchte ich dieses Lokal oft und gerne. Auch in Dresden das Maredo wirkte gemütlich. Die Bedienung war sehr freundlich, das Essen schmeckte im Großen und Ganzen lecker, aber mein Fleisch war recht kalt. Das geht leider gar nicht. Das Lokal war zu diesem Zeitpunkt recht leer und man kann es nicht bedingt durch Stress verbuchen. Dafür war mein Apfelstrudel schön heiß, doch wie immer hat es das Dessert auch dieses Mal nicht mehr mit aufs Bild geschafft. Anschließend besuchte ich noch den Striezelmarkt. Der Dresdner Weihnachtsmarkt wird sehr gehypt. Klar ist er schön, aber ich möchte nicht behaupten, dass er sich von anderen Weihnachtsmärkten ähnlich großer Städte abhebt.

Am Samstag widmete ich wie immer dem Wochenendeinkauf. Das führte mich auch in die Zoohandlung, da ich schon öfters von den Zwergseidenäffchen gehörte hatte, die dort seit einiger Zeit hausen. So süß wie die kleinen Affen auch anzuschauen sind, so gehören sie für mich dennoch in ihre Heimat. Anschließend habe ich endlich mal ein bisschen Tannengrün für ein Adventsgesteck besorgt – dieses Jahr bin ich echt spät dran. Am späten Nachmittag besuchte ich dann noch den Eisenacher Weihnachtsmarkt, um wenigstens einmal in diesem Jahr auch dort gewesen zu sein. Eigentlich hätte ich mir nur ein Bild vom letzten Jahr angucken brauchen, denn es gab wieder einmal kaum Abweichungen.

Den heutigen Tag werde ich damit verbringen, mich ein wenig zu erholen. Durch die beiden Nachtschichten und den Freizeitaktivitäten am Wochenende kam der Schlaf in der letzten Zeit doch etwas zu kurz und auch das monatliche Frauenleiden holte mich gestern ein und zeigt sich besonders stark, wahrscheinlich wohl wissend, dass es das letzte Mal im Jahr 2016 ist. Wärmflasche und Tee sind also an diesem Sonntag meine ständigen Begleiter.

Die ersten Türchen meines diesjährigen Adventkalenders konnte ich bereits öffnen. Ich entschied mich heuer für einen Kalender von Karstadt, habe aber bei Testlajana entdeckt, dass der Inhalt dem von Douglas ähnelt. Das erste Türchen brachte das Lancôme Advanced Génifique Serum im Miniaturformat zum Vorschein. Weiter ging es mit einem 5 €-Gutschein für Karstadt bei einem Mindestbestellwert von 30 € *kopfschüttel* – bei einem Adventskalender für 30 € erwarte ich einfach mehr, als einen Gutschein, den man das gesamte Jahr über diverse Seiten im Internet erhält. Auch das 3. Türchen hebte mich nicht an, denn ein EdP in der Form eines Sachets erhalte ich bei jedem Douglas-Einkauf gratis dazu. Das heutige Türchen hingegen gefällt mir ganz gut und wurde sofort getestet: Biotherm Beurre de Lèvres Lip Balm. Meine Lippen wurden heute morgen damit verwöhnt und es fettet nun immer noch nach und zaubert mir eine Geschmeidigkeit auf meinen Mund. Allerdings werde ich mir die 13 ml (ich habe in meiner Tube 5 ml) für den Preis von ca. 8 € nicht nachkaufen, denn meine bisherige Lip Butter ist weniger kostenintensiv und pflegt meine Lippen auch wunderbar. 

Ich wünsche euch einen schönen 2. Advent.

Monatsrückblick November 2016

Dem November trauer ich nicht nach, denn er gehört nicht zu meinen Lieblingsmonaten. Einen kleinen Monatsrückblick gibt es trotzdem. Tschüß November – Hallo Dezember.

Gesehen: Girl on the Train im Kino

GelesenJeff Menapace: „Das Spiel – Opfer“

Gehört: Depeche Mode – die ganz „alten“ Lieder

Getan: Gebastelt, weihnachtlich dekoriert, gespendet, Im Fitnessstudio angemeldet

Gegessen: Habe ich tatsächlich auch und das nicht zu knapp

Getrunken: Surprise Surprise: sehr viel Cappuccino, aber auch vermehrt Tee

Gedacht: Die Gedanken sind frei… Meine auch?

GelachtDer verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat. -Nicolas Chamfort-

Gefreut: Über was oder auf was freut man sich in diesem grauen Monat? Keine Ahnung.

Geärgert: Über Angstzustände – vor Jahren bekämpft und nun im November ein kleiner Rückfall

Gewünscht: Stärke, Selbstvertrauen und mehr Gleichgültigkeit

Geklickt: Wenig bis gar nicht, meine Motivation zeigte sich nur selten

Geschrieben: 8 Beiträge – Luft nach oben ist vorhanden

Getestet: Schaebens Hyaluron Boost Konzentrat, Schaebens Hyaluron Maske, 7th Heaven Black Seaweed Peel-Off, GEHWOL Wärme-Balsam

Gekauft: Kinokarte, Geburtstagsgeschenke, Inhalt für Adventskalender

Jeff Menapace: „Das Spiel – Opfer“

FUNNY GAMES!

Jeff Menapace: „Das Spiel – Opfer“

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Titel: „Das Spiel-Opfer“
Autor: Jeff Menapace
Verlag: Heyne (erschienen: 11. Juli 2015)
Taschenbuch: 400 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-453-67707-4
Preis: 9,99 € €
Bestellbar: hier

Klappentext: Am idyllischen Crescent Lake im amerikanischen Hinterland ist die Welt noch in Ordnung. Vor der Kulisse des malerischen Sees findet sich in wild-romantischer Umgebung eine Siedlung von Ferienhütten. Hier will die Familie Lambert ihr Wochenende verbringen: Mit Fischen, Barbecue und Freizeitspielen. Auch die beiden Fannelli-Brüder haben sich zum See aufgemacht. Auch sie möchten das Wochenende genießen. Auf ihre Art. Mit Spielen. Bösen Spielen. Und ihre Mitspieler haben sie schon auserkoren …

Autor: Jeff Menapace, geboren in Philadelphia, verbringt seine meiste Zeit damit, Bücher zu schreiben und sich Horrorfilme anzusehen. Mit seiner Spiel-Trilogie wird er in Amerika als neuer Stern am Horror-Himmel gefeiert. Er liebt Martial Arts, die 3 Stooges und ist überzeugt davon, dass The Texas Chainsaw Massacre von 1974 der größte Film aller Zeiten ist.

Ich habe gelesen: Wieder einmal war ich fix mit einem Buch durch, denn ich konnte und wollte es nicht aus der Hand legen. Und jetzt, wo ich darüber berichten mag, fehlen mir die passenden Worte, denn es ist schwierig, einem guten Buch mit einer kurzen Rezension gerecht zu werden. Das Szenario eines typisch amerikanischen Horrorfilms und ich dachte mir: „Was ein krasser Sch…“ – nicht im negativen Sinne, denn diese Story hat es in sich und Gänsehaut ist während des Lesens garantiert. Schon als Patrick an der Tankstelle auf diesen Mann trifft, ist dem Leser klar, dass es sich dabei um einen der Fannelli-Brüder handelt. Angekommen an dem Crescent Lake häufen sich die Vorfälle. Die Kulisse wird so wahnsinnig idyllisch beschrieben, dass man glatt selbst den Wunsch verspürt, dort einmal Urlaub zu machen. Doch wer möchte das nach solch skrupellosen „Spielen“ schon? Aufgrund der Ereignisse kann ich allerdings weder Patrick noch Amy verstehen, warum sie so an dem Ausflug festhalten. Ich wäre gleich wieder abgereist. Familie Lambert allerdings bleibt und wird zu dem persönlichen Spielzeug von Arty und Jim Fannelli. Diese haben sehr viel Spaß daran, andere Menschen auf grausame Art zu foltern. Ihr Motiv ist dabei einfach nur das ihnen gegebene Vergnügen. Beide wirken sehr unheimlich, aber nicht wirr oder geistig behindert und ihre „Spiele“ planen sie vorher bis ins Detail. Da ich gelegentlich Horrorfilme schaue, kann ich nicht behaupten, dass es sich um eine noch nie dagewesene Story handelt, aber die Charaktere wurden super in Szene gesetzt und die Handlung ist dem Autor sehr gut gelungen.

Fazit: Ich fand „Das Spiel-Opfer“ vom Anfang bis zum Ende spannend und das Buch konnte mich ab der ersten Seite fesseln. Die Geschichte ist zwar in sich abgeschlossen und trotzdem hat man das Gefühl, dass Band 2 an Band 1 anknüpft. So bin ich gewillt, die Fortsetzung zu lesen.

Jeff Menapace: „Das Spiel-Opfer“ wurde mir kostenlos von Random House als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

GEHWOL Wärme-Balsam

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Seitdem ich denken kann, habe ich kalte Füße – sowohl im Winter, als auch im Sommer. Ja, ich gehöre zu der seltenen Spezies, die sich Frau nennt. Einmal wohlig warme Füße, ohne ein Fußbad nehmen zu müssen. Vielleicht hilft ja das GEHWOL Wärme-Balsam, welches ich als Mitglied des Testerclubs erhalten habe. Hoffen oder träumen darf man ja schließlich.

Durch die Extrakte wie zum Beispiel Paprika, Ingwer und ätherische Öle hat das GEHWOL Wärme-Balsam ein angenehm würziges Aroma. Ich mag diesen Duft, trotz dass auch ein leicht medizinischer Geruch mitschwingt. Diese Inhaltsstoffe sollen die Durchblutung anregen und so das Wärmegefühl spenden. Das ist bei mir leider nicht gegeben. Für den Test habe ich unter anderem mal nur einen Fuß eingecremt und bei dem anderen darauf verzichtet. Leider konnte ich keinen Unterschied erkennen. Meine Füße bleiben weiterhin kalt und nur ein wärmendes Fußbad kann Abhilfe schaffen. Durch Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Avocadoöl, Bienenwachs oder auch Aloe Vera hat das GEHWOL Wärme-Balsam aber dafür einen pflegenden, feuchtigkeitsspendenden Effekt. Allerdings haben das andere Produkte von GEHWOL auch, die mir letztendlich mehr zusagen.

Dass das GEHWOL Wärme-Balsam aber bei manchen Testern durchaus ein wärmendes Ergebnis erzielt, könnt ihr bei der lieben Cethosia nachlesen. Auch Ela war sehr angetan von diesem Produkt und wird euch sehr bald davon berichten. Vielleicht bin ich doch ein Alien.

Weitere Informationen zur Anwendung und zu den Inhaltsstoffen erhaltet ihr hier >>Klick.

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