Garnier SkinActive HYDRA BOMB Tuchmaske

Intensiv feuchtigkeitsspendende & belebende Maske

Garnier SkinActive HYDRA BOMB Tuchmaske, was für ellenlanger Name. Wie benennt ihr diese Hydra Bomb Tuchmaske von Garnier?

Produktinformation: Diese HYDRA BOMB Tuchmaske für dehydrierte Haut ist mit dem Extrakt des Granatapfels getränkt. Hyaluronsäure und ein feuchtigkeitsspendendes Serum unterstützen die „Anti-Durst-Technologie“. Die Haut wird erfrischt und intensiv mit Feuchtigkeit versorgt, für einen strahlenden Teint und gemilderte feine Linien. Die Garnier SkinActive HYDRA BOMB Tuchmaske ist für den Preis von 1,95 € (UVP) seit Juli 2016 im Handel erhältlich.

Ich mag Tuchmasken und habe bereits die eine oder andere verwendet. Man erspart sich hier im Gegensatz zu diversen Crememasken eben das präzise Auftragen mit den Fingern: Verpackung auf, die recht feuchte Kompresse aufs Gesicht, blaue Schutzfolie abziehen und das Tuch den Konturen anpassen. Klingt ganz einfach und ist es auch. Nach etwas mehr als 15 Minuten habe ich diese Maske entfernt und Rückstände einmassiert. Klar kann man die Reste auch mit einem Wattepad entfernen, wäre aber verschwenderisch.

Apropos verschwenderisch: Die Aufmachung sieht sehr schick aus, aber würde mir auch im kleineren Format ganz gut gefallen. Zudem finde ich die blaue Folie auf der Tuchmaske nicht wirklich nötig. In Gedenken an unsere Umwelt könnte Garnier die Verpackung eventuell noch einmal überarbeiten.

Was gibt mir die Garnier SkinActive HYDRA BOMB Tuchmaske? Auf jeden Fall viel Feuchtigkeit, zumindest in dem Moment, wenn ich mir das Tuch aufs Gesicht lege. Das kühle Nass wirkt sehr erfrischend und duftet angenehm cremig. Gemilderte Fältchen erwarte ich bei Pflegeprodukten schon gar nicht und wurde auch bei dieser Maske nicht überrascht. Die Frische bleibt mir eine Weile erhalten, aber dazu ein klebriges Hautgefühl, welches dank meiner Tagespflege behoben werden kann. Letztendlich konnte mich die Garnier SkinActive HYDRA BOMB Tuchmaske nicht so richtig überzeugen.

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Neu bei Rossmann

Baden oder Duschen? Das wurde schon sehr oft gefragt. Ich gebe mich lieber der kompletten Entspannung hin und bade deshalb leidenschaftlich gerne. So kam mir das Päckchen von Rossmann sehr gelegen.

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ISANA Badeherzen Zitronengras

Die nach frischem Zitronengras duftenden Badeherzen lösen sich in der Badewanne komplett auf und hinterlassen zum Glück nur einen dezent zitrischen Duft. Das in den Herzen enthaltene Zitronengras schwimmt dann allerdings in meinem Badewasser, wobei mir Rosenblätter oder Mandelblüten lieber wären. Die Wirkung wird nicht verfehlt und schnell breitet sich ein Ölfilm auf meiner Haut aus. Dieser bleibt mir auch hinterher noch eine ganze Weile erhalten und spendet mir somit die erforderliche Feuchtigkeit. Die ISANA Badeherzen erobern mein Herz dank des angenehmen Hautgefühls und mit einer anderen Duftnote ist meine Zufriedenheit gewährleistet. In dem kleinen Säckchen befinden sich zwei Herzen je 15 g und für ein handgefertigtes Produkt finde ich den Preis von 1,99 € (UVP) in Ordnung.

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Wellness & Beauty zauberhaft verführt Badeperlen

Die Badeperlen sind trotz des enthaltenen Sesamöls nicht ganz so feuchtigkeitspendend wie die Badeherzen, dafür verwöhnen sie aber meine Sinne dank des Vanille-Extrakts mit einem angenehmen Aroma. Eine handvoll Perlen genügen, um in meinem Badezimmer diesen Duft zu verbreiten. Die Anwendung einer Lotion nach diesem Entspannungsbad ist allerdings unverzichtbar. Mit dem Inhalt von 100 g sind die Wellness & Beauty zauberhaft verführt Badeperlen für 4,95 € (UVP) im Rossmann Onlineshop erhältlich.

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Ingesamt gefallen mir sowohl die ISANA Badeherzen, als auch die Wellness & Beauty Badeperlen ganz gut. Während mir die Herzen von der Wirkung her sehr zusagen, gefällt mir bei den Perlen der Duft. Zudem eignen sich beide Produkte prima als eine Geschenkidee.

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Corfu Donkey Rescue

Kalimera

Während meines Aufenthalts auf Korfu lag mir ein Ausflug besonders am Herzen. Schon vor meiner Reise hatte ich mich darüber informiert und die Corfu Donkey Rescue sollte meine erste Station bei der Tour de Corfu werden.

Trotz einer Wegeskizze fand ich die Corfu Donkey Rescue nicht auf Anhieb, doch endlich dort angekommen, konnte ich mir einen Einblick in die tägliche Aufgaben ehrenamtlicher Mitarbeit, sowie die Unterstützung von Studenten und Auszubildenden verschaffen. Dank einer deutschsprachigen Studentin, die mich durch die Anlage führte, bekam ich einige Informationen. So erfuhr ich nicht nur, was die tägliche Arbeit beinhaltet, außerdem stellte sie mir die Esel einzeln vor. Zusätzlich wurde mir mitgeteilt, dass das Tierheim für Esel von der Engländerin Judy Quinn gegründet wurde. Seit einigen Jahren wohnt sie bereits auf Korfu und als sie die Notlage der ausgesetzten und ungewollten Esel sah, musste sie einfach helfen. Hope war im Januar die erste Eselstute und bekam dann Gesellschaft von Dusty. Bisher folgten über 400 Esel zu dieser Rettungsstation.

Derzeit genießen etwa 40 Esel einen sicheren und glücklichen Lebensabend, bzw. die Chance auf Heilung und Erholung. Zudem bekam ich einige Katzen und Hunde zu Gesicht. Ich finde es großartig, was auf der Eselfarm geleistet wird und alle Einsatzkräfte haben meinen Respekt. Ausführliche Angaben über die Corfu Donkey Rescue erhaltet ihr auf der eigenen Homepage >>Klick.

Die Rettungsstation wird durch Spenden finanziert. Dies kann man einmalig tun, aber gerne auch einen Dauerauftrag einrichten. Zudem besteht die Möglichkeit, einen Esel zu „adoptieren“. Sämtliche Hinweise, sowie die Bankverbindung sind auf der Website einsehbar >>Klick. Nach dem ergreifenden Besuch fiel es mir nicht schwer, eine kleine Spende zu hinterlassen. Mit dem Vorhaben, diese Eselstation von daheim nochmals finanziell zu unterstützen, verließ ich die Corfu Donkey Rescue.

Paula Hawkins: „Girl on the Train“

Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

Paula Hawkins: „Girl on the Train“

Buch

Titel: „Girl on the Train“
Autor: Paula Hawkins
Verlag: Blanvalet (erschienen: 15.Juni 2015)
Klappenbroschur: 448 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-7645-0522-6
Preis: 12,99 € €
Bestellbar: hier

Klappentext: Auf alle anderen in diesem Abteil wirke ich völlig normal; ich tue, was sie tun; zur Arbeit pendeln, Termine machen, Dinge erledigen. WIE MAN SICH IRREN KANN. Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, sieht ihre Bewohner. Und eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes…

Autorin: Paula Hawkins wuchs in Simbabwe auf. 1989 zog sie nach London, wo sie bis heute lebt. Sie arbeitete fünfzehn Jahre lang als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben von Romanen begann. Ihr erster Spannungsroman »Girl on the Train« eroberte in England und den USA auf Anhieb die Spitze der Bestsellerlisten, und noch vor Erscheinen sicherte sich DreamWorks die Filmrechte.

Ich habe gelesen: … und habe bestimmt meinen eigenen neuen Zeitrekord aufgestellt. Wirklich alles habe ich stehen und liegen lassen, um zu lesen und selbst als ich das Buch kurz weglegen musste, um zum Arzt zu fahren, konnte ich es kaum erwarten, endlich im Wartezimmer zu sitzen, um weiter in den Schmöker einzutauchen. Täglich pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt. Dieser hält immer an der gleichen Stelle und Rachel kann auf die nahe gelegenen Häuser gucken. Ein vermeintlich glückliches Pärchen hat Rachels Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Jess und Jason, wie die beiden von Rachel genannt werden, haben vor zwei Jahren noch nicht dort gewohnt – vor zwei Jahren, als Rachel noch mit ihrem Mann Tom dort verweilte. Dieser lebt jetzt mit seiner Frau Anna und der gemeinsamen Tochter in dem Haus, was Rachel damals liebevoll eingerichtet hat. So richtig kommt die Geschichte allerdings erst in Fahrt, als Rachel beobachtet, wie Jess in ihrem Garten einen anderen Mann küsst. Alkoholisiert fährt Rachel am nächsten Abend in diese Ortschaft und dem Alkohol geschuldet kann sie sich am Sonntag an nichts mehr erinnern. Nur Einzelheiten tauchen immer wieder in ihren Erinnerungen auf. Als Megan, wie Jess in Wirklichkeit heißt, vermisst gemeldet wird, meint Rachel dass sie der Aufklärung nützlich werden könnte. Aber wie, wenn sie sich an nichts erinnern kann? Das Buch wurde aus der Sicht von drei Frauen geschrieben. So wechselt das Geschehen nicht nur zwischen Rachel, Megan und Anna, sondern liest sich auch in verschiedenen Zeitabläufen. Versehen mit einer jeweiligen Überschrift stellt sich dem Leser dadurch aber keine schwierige Aufgabe und Paula Hawkins glänzt mit einem flüssigen Schreibstil. Geht man anfangs von keinen Gemeinsamkeiten der drei Protagonistinnen aus, so erfährt man letztendlich wie die Geschichten dieser Frauen wie drei Gleise zusammenlaufen. So richtig baut sich die Spannung aber erst nach Megans Verschwinden auf. Ist Megan freiwillig gegangen oder wurde sie Opfer einer Gewalttat? Als Leser tappe ich lange im Dunkeln und dass die Handlungen und die Auflösung nicht vorhersehbar sind, gefällt mir an diesem Buch besonders gut.

Fazit: Anfangs wollte ich dieses Buch erst gar nicht lesen, doch Ela legte es mir nahe und ich sollte es nicht bereuen. „Girl on the Train“ konnte mich so richtig fesseln und ich wünsche mir mehr solcher packenden Bücher.

Burgsee Bad Salzungen

Als ein Mutti-Kind-Ausflug war eigentlich der erste und einzige Besuch für dieses Jahr im Freibad Mosbach geplant. Die Sonne zeigte sich auch endlich mal wieder, hatte aber auch ausreichend Wind im Gepäck. Kurzzeitig umentscheiden lag mir gestern allerdings nicht und ich zeigte mich ideenlos. Dafür hatte Ela den rettenden Einfall, mit dem Tretboot über den Burgsee in Bad Salzungen zu gondeln.

Ela und ich hatten nicht lange die Kontrolle über das Ruder bzw. über die Pedale, denn schnell nahmen unsere beiden Mädels das Zepter in die Hand. Wir Muttis hatten nichts dagegen, so konnten wir uns entspannt zurücklehnen – zumindest solange, bis Lilli und Milena die Idee hatten, sie müssten die Fontäne passieren. Nass und mit einem hungrigen Zwerg verließen wir das Boot später und nahmen noch im „Restaurante Bella Vista“ Platz.

Ich war lange nicht mehr in Bad Salzungen und der Ausflug hat mir sehr gefallen. Meinen Gedanken, wieder in diese Stadt zu ziehen, verwarf ich allerdings nach kurzer Zeit.

Meßmer

Das Wetter spricht nicht unbedingt für den Sommer und kurze Kleidung ist im Schrank bereits nach hinten gerutscht. Genussvolle Teemomente mit Meßmer wurden mittlerweile auch von grauen Herbsttagen auf den August vorverlegt. Meinem Buchgewinn dank meiner erfolgreichen Teilnahme auf der Meßmer Facebook-Fanseite lagen vier diverse Teesorten bei.

Meßmer Moringa-Mate-Ingwer, 20 x 2 g – Kräutertee mit Moringa, Mate und Ingwer

Meßmer Strawberry-Cheesecake, 18 x 2,5 g – Früchtetee mit Erdbeer-Käsekuchen-Aroma

Meßmer Acaibeere-Holunderblüte, 20 x 2,25 g – Früchtetee mit Acaibeere-Holunderblüten-Aroma

Meßmer Indischer Holi-Drachenfrucht-Mango, 20 x 2,25 g – Früchtetee mit Drachenfrucht-Mango-Aroma

Jede einzelne Sorte spricht mich vom Geschmack her sehr an, obwohl ich nicht behaupten kann, die Zutaten rauszuschmecken. Mein kleiner Favorit ist der Moringa-Mate-Ingwer. Das hätte ich anfangs nicht gedacht, als ich Ingwer las, doch kommt er geschmacklich einem typischen Kräutertee gleich. Sowohl der Strawberry-Cheesecake, als auch Acaibeere-Holunderblüte schmecken angenehm fruchtig, wobei ich keinen großen Unterschied zu beiden Sorten merke. Abgesehen davon, dass der Strawberry-Cheesecake ein Hauch mehr Süße mitbringt, dominiert bei beiden Sorten das Aroma der Hagebutte. Indischer Holi Drachenfrucht-Mango klingt vom Namen her sehr interessant. Süß und fruchtig ist dieser Tee und auch wenn meine Geschmacksnerven nicht auf Mango schließen, ist ein südliches Aroma erkennbar.

Ela und Xena kamen auch in den Genuss, alle vier Sorten zu probieren und ich denke, dass sich die eine oder andere Sorte beim morgendlichen Weiberklatsch wiederfindet. Von Joy Fielding: „Die Schwester“ war Ela ebenso angetan wie ich. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Meßmer.

Audrey Carlan: „Calendar Girl – verführt“

>>Ich mache es<<, flüsterte ich. >>Natürlich machst du es<<, Millie lächelte. >>Du hast keine andere Wahl.<<

Audrey Carlan: „Calendar Girl – verführt“ Januar Februar März

Calendar Girl

Titel: „Calendar Girl – verführt“
Autor: Audrey Carlan
Verlag: Ullstein (erschienen: 27.06.2016)
Klappenbroschur: 368 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-548-28884-0
Preis: 12,99 € €
Bestellbar: hier

Klappentext: Mia Saunders braucht Geld. Viel Geld. Eine Million Dollar, um ihren Vater zu retten. Er liegt im Krankenhaus, weil er seine Spielschulden nicht begleichen konnte. Um die Summe aufzutreiben, heuert Mia bei einer Agentur an und lässt sich als Begleitung buchen. Ihre Gesellschaft kostet 100.000 Dollar pro Monat. Sex ist ausdrücklich nicht Teil des Deals – leichtverdientes Geld! Und der Liebe hat Mia sowieso abgeschworen. Als sie ihrem ersten Kunden, dem Hollywood-Autor Wes Channing, gegenübersteht, ist schnell klar: Zwischen den beiden knistert es gewaltig. Vor ihnen liegt ein Monat voll heißer Leidenschaft. Doch Mia darf sich nicht verlieben. Denn Wes ist nur Mr Januar…

Autorin: Audrey Carlan schreibt mit Leidenschaft heiße Unterhaltung. Ihre Romane veröffentlichte sie zunächst als Selfpublisherin und begeisterte damit eine immer größere Fangemeinde, bis Waterhouse Press sie unter Vertrag nahm. Ihre Serie »Calendar Girl« stürmte die Bestsellerlisten von USA Today und der New York Times und wird als das neue »Shades of Grey« gehandelt. Audrey Carlan lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Kalifornien.

Ich habe gelesen: Da ich bereits ahnte, dass für den Urlaub ein Buch nicht ausreicht, schaute ich am Flughafen der bayrischen Landeshauptstadt nach einer geeigneten Lektüre. Viele Bücher hielt ich in der Hand, bevor mein Blick auf das diesjährig gehypte Werk fiel. Endlich mal ein Erotikroman einer anderen Art – so mein Gedanke. Begann es anfangs noch etwas flach, wurde es spätestens ab da interessant, wo Mia ihren ersten „Dienst“ antrat. Mia arbeitet als Escortdame die Schulden ihres Vaters ab. Jeden Monat wird sie von einem anderen Mann gebucht. Schon von Wes, ihrem ersten Kunden ist sie sehr fasziniert und schnell geben beide der erotischen Anziehungskraft nach. Zudem entwickeln Mia und Wes Gefühle füreinander und obwohl Wes sie bittet, zu bleiben, kann Mia das Angebot nicht annehmen. Mit dem Versprechen, sich vielleicht nach dem Jahr wiederzusehen, zieht Mia weiter. Auch für ihren nächsten Kunden entwickelt die Escortdame gewissermaßen Gefühle und schon fing der Roman an, mich etwas zu nerven. Auch Alec bittet sie zu bleiben, doch auf Mia wartet bereits der nächste Auftrag, wobei sie von einem homosexuellen Pärchen gebucht wird, um der Familie eine feste Freundin vorzustellen. Ihre Gedanken kreisen sehr oft um Wes und zwischendurch geben sie sich erneut ihrer Leidenschaft hin. Ich kann Mia sehr gut verstehen, dass sie diese Erfahrung für sich machen muss und auch dass sie das Geld von Wes ablehnt. Schließlich würde sie sich letztendlich von ihm abhängig machen, dennoch ist ein übertriebener Stolz nicht immer angebracht. Nun gibt es, um das Jahr zu füllen, noch drei Folgeromane. Klar würde mich interessieren, auf was für diverse Kunden Mia noch trifft und welche Erfahrungen sie noch sammeln wird, aber so richtig konnte ich nicht in das Buch eintauchen. So werde ich Band 2 und 3 wahrscheinlich überspringen, um im 4. Teil zu erfahren, was nach dem Jahr aus Mia und gegebenenfalls auch aus Wes wird.

Fazit: Für einen Liebesroman fehlen mir hier die richtigen Emotionen und für einen Erotikroman ist mir die Story zu flach. Eventuell zählen solche Bücher nicht zu meinem Genre, denn so richtig fesseln konnte mich bisher keine Geschichte dieser Art.