Eric Berg: „Das Nebelhaus“

Was geschah in der >>Blutnacht von Hiddensee<<?

Eric Berg: „Das Nebelhaus“

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Titel: „Das Nebelhaus“
Autor: Eric Berg
Verlag: Blanvalet (erschienen: 15.Dezember 2014)
Klappenbroschur: 416 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-442-38403-7
Preis: 9,99 € €
Bestellbar: hier

Klappentext: Seit Jahren haben die Studienfreunde Timo, Philipp, Yasmin und Leonie sich aus den Augen verloren. Als sie sich im Internet wiederbegegnen, verabreden sie sich für ein Wiedersehen auf Hiddensee. Doch das Treffen endet in einem grauenvollen Verbrechen: In einer stürmischen Septembernacht werden drei Menschen erschossen, eine Frau wird schwer verletzt und fällt ins Koma.
Zwei Jahre nach dem Massaker beginnt die Journalistin Doro Kagel, den Fall neu aufzurollen. Nach und nach kommt sie den tatsächlichen Geschehnissen jener Nacht auf die Spur und bald keimt in ihr ein schrecklicher Verdacht auf …

Autor: Seit Jahren zählt Eric Berg zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. 2013 verwirklichte er einen langgehegten schriftstellerischen Traum und veröffentlichte seinen ersten Kriminalroman Das Nebelhaus, der Leser wie Kritiker gleichermaßen begeisterte. Nach Das Küstengrab ist Die Schattenbucht nun der dritte Roman des Erfolgsautors.

Ich habe gelesen: Wie bei Die Schattenbucht und Das Küstengrab setzt auch hier der Autor erneut auf mehrere Protagonisten und wechselt wieder zwischen zwei Zeitspannen: Die Gegenwart und die Vergangenheit, die hierbei zwei Jahre zurückliegt. Die Gegenwart beschreibt diese Geschichte aus der Sicht der Journalistin Doro Kagel. Für eine gute Story recherchiert sie präzise über diese Mordnacht. Sie nimmt Kontakt zu den damals Überlebenden auf. Zudem besucht sie die Insel Hiddensee und somit den Tatort. Teilweise gelangt sie an ihre Grenzen, denn die Beteiligten und auch die Angehörigen können oder möchten ihr nicht wirklich Auskunft erteilen. Die Vergangenheit wird aus der Sicht der vor zwei Jahren Beteiligten erzählt. Vier Studienkollegen, die unterschiedlicher nicht sein können, treffen sich nach zig Jahren wieder und verbringen ein Wochenende bei einem von ihnen und dessen Frau. Zusätzlich wirkt eine Familie aus der Nachbarschaft mit, wobei die Frau als Haushälterin tätig ist und auch an dem besagten Wochenende für die Gruppe kocht.

Die Ex-Clique bestehend aus der depressiven Leonie, der Aussteigerin Yasmin, dem nicht ganz erfolgreichen Autor Timo und dem dekadenten, scheinbar erfolgreichen Architekt Philipp und dessen Frau Vev harmoniert nicht wirklich miteinander und schon bei der Ankunft auf Hiddensee wird ihnen klar, dass das Treffen keine gute Idee war. Ein Wochenende, insgesamt neun Personen, drei Tote und eine Verdächtige. Bis zum Schluss tappt der Leser hierbei nicht nur was den Täter betrifft im Dunkeln, sondern hält der Autor auch fast bis zum Ende hinterm Berg, um wen es sich bei den Getöteten handelt. Und mit dieser Auflösung erfahren wir auch, was sich in der Blutnacht wirklich abspielte.

Fazit: Von den drei bisher gelesenen Büchern dieses Autors ist Das Nebelhaus mein persönlicher Favorit. Die Handlung ist genial und Eric Berg überzeugt mit einem glaubhaften Schreibstil. Als Leser könnte man leicht annehmen, dass es sich um eine Tatsache handelt. Meine Gedanken blieben zudem eine Weile am letzten Absatz hängen, denn Dieser ließ mich nochmal erschaudern.

Glossycon 2016

Das Beauty-Event des Jahres

Das erste September-Wochenende verbrachte ich hauptsächlich deswegen in Berlin, da ich der Glossycon beiwohnen wollte. Die Glossycon wurde als das größte Beauty-Event des Jahres beworben und mit großen Erwartungen reiste ich demzufolge auch an.

Um 11.00 Uhr fiel der Startschuss in der Mercedes-Benz-Arena, doch wählte ich erst einmal die falsche Richtung mit der S-Bahn und erreichte mein Ziel somit erst gegen 11.30 Uhr. „Nicht wahr, oder?“ war mein erster Gedanke, als ich die Schlangen vor der Arena sah und so richtig vorwärts ging es nicht wirklich, bis man sich erbarmte, doch noch weitere Pforten zu öffnen. Geht doch… warum nicht gleich so? Noch ein ausgiebiges Filzen am Einlass und schwups war man drin.

Mich zog es zuerst in den Innenraum zur sogenannten GLOSSYstage und ich sah noch die letzten Minuten des Auftritts von Bibi. Die große Halle mit der Bühne wirkte recht leer. Ich denke mal, dass die Beauties zu sehr damit beschäftigt waren, an den Warteschlangen anzustehen, um ein Goodie zu erhaschen. Schade, dass man dadurch einiges verpasste, denn mir gefiel das Bühnenprogramm zeitweise ganz gut. Der Auftritt von Lena konnte mich begeistern, zudem sieht sie live sehr niedlich aus. Auch der Gesang von Namika hat mir akustisch zugesagt, obwohl mir ihre Texte nicht so gefallen. Vloggerinnen beantworteten einige Fragen ihrer überwiegend minderjährigen Fans.

Dem Programmheft konnte man zwar entnehmen, wann sich welcher Star auf der Bühne befindet, aber was das Meet & Greets betraf, so hatte man als Besucher keinen richtigen Durchblick. Sehr oft bekam ich mit, dass diversen Ordnern die Frage gestellt wurde, wann und wo man Bibi von BibisBeautyPalace treffen kann. Eine aussagekräftige Auskunft war hierbei leider nicht zu erwarten. Auch ich hatte großes Interesse daran, auf diese Vloggerin zu treffen, denn daheim warteten zwei aufgeregte Mädels auf ein Autogramm. Leider musste ich die beiden enttäuschen, denn Bibi war nicht auffindbar. Bereits das zweite Mal, dass es mit einem Autogramm nicht geklappt hat, denn im Juni schrieb ich eine Email, um für meine Tochter eine persönliche Widmung zum Geburtstag zu bekommen. Diese Email blieb bis heute unbeantwortet. Hat die Gute etwa kein fähiges Management für solche Aufgaben?

An diversen Ständen konnte man sich schminken lassen. Eigentlich war das auch mein Vorhaben – ein dezentes Make-up für mein Abendprogramm. Mit Sicherheit hätte ich dort mehr als eine Stunde angestanden, also ließ ich es letztendlich. Auch an den überfüllten Nagelstudios lief ich nur kopfschüttelnd vorbei. Gerne habe ich mir die Stände der mitwirkenden Marken angeschaut, doch auch hier fehlte mir die Lust, mich für ein Glücksrads-Dreh anzustellen.

Einzig für die Goodiebag reihte ich mich in eine Schlange ein und für 10,- € konnte man sich noch eine lavera Wundertüte gönnen. Letztendlich verteilte ich alle Produkte aus der Goodiebag und der Wundertüte und freue mich höchstens auf die mir verbliebene Maske von lavera.

Mir taten die Künstler auf der Bühne etwas leid, da sie sonst vor größerem und begeistertem Publikum singen. Das hätte man sicher alles etwas besser arrangieren können. Die Stände hätten ihren Platz auch im Innenraum gefunden. Etwas unorganisiert und auch unübersichtlich wirkte diese Beauty-Convention, doch ist ein solches Event ausbaufähig und ich bin mir sicher, dass die nächste Glossycon besser wird.

Berlin – mein Wochenende

Freitag ging es mit dem Zug in aller Frühe nach Berlin und die Vorfreude auf die Hauptstadt war groß. Endlich angekommen, galt es erst einmal, die neue Wohnung meiner Schwester zu finden. Die S-Bahn bereitete mir an diesem Tag keine Probleme, doch fand ich in Lichtenberg nicht gleich den richtigen Ausgang.

Letztendlich erreichte ich aber mein Wochenend-Domizil und nach einem Kaffee ging es anschließend auch schon gleich in die City. Die Mall of Berlin stand mit auf dem Programm, hauptsächlich um mein Shampoo zu besorgen, welches in Eisenach nicht erhältlich ist.

Nach dem Bummeln zu den viel besuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt wagte ich noch einen Ausflug zu Madame Tussaud, wobei ich den Eintrittspreis etwas überteuert fand. Für mich war es einfach zu wenig „Wow“. Mit dem Gedanken, dass der nächste Tag sehr ausgefüllt und stressig wird, fiel mir die Entscheidung leicht, den Abend auf der Terrasse zu verbringen. Der Rotwein sollte sich dabei am Samstag früh nicht als ganz verträglich erweisen.

Mit einer leichten Welle und Verspätung, weil ich bei der S-Bahn die falsche Richtung gewählt hatte, erreichte ich am Folgetag die Mercedes-Benz-Arena, um der Glossycon beizuwohnen. Über diese Veranstaltung werde ich später einzeln berichten und deswegen jetzt nicht weiter darauf eingehen. Ich war genau das richtige Wochenende in Berlin, denn abends gab es eine Depeche Mode-Schiffsparty, an welcher ich gerne teilnahm und hinterher wurde noch in einem Club gefeiert. Ohne geschlafen zu haben begab ich mich am Sonntag gegen 7.00 Uhr auf den Weg zum Bahnhof und um Punkt 9.00 Uhr hieß es dann auch bereits wieder Abschied nehmen von Berlin.

Monatsrückblick August 2016

Und schon ist auch der August vorbei, doch freue ich mich auf den September, weil er einiges für mich bereit hält. Zuvor gibt es aber wie jeden Monat einen kleinen Rückblick.

Gesehen: Meer, Strand, Korfu
Gelesen: Joy Fielding: „Die Schwester“, Audrey Carlan: „Calendar Girl – verführt“Paula Hawkins: „Girl on the Train“
Gehört: Depeche Mode und Rammstein – was das Smartphone eben so hergibt
Getan: Gereist, gelesen, Kutschfahrt
Gegessen: Griechisch
Getrunken: Kaffee, Cappuccino, Rotwein, Cocktails, Wasser
Gedacht: Immerzu
Gelacht: Kam auch vor
Gefreut: Über die erworbene Bräune und die Erholung
Geärgert: Auch manchmal
Gewünscht: Noch mehr Urlaub
Geklickt: Soziale Netzwerke
Geschrieben: 12 Beiträge – zu wenig, ich weiß
Getestet:  Wellness & Beauty zauberhaft verführt Badeperlen, ISANA Badeherzen Zitronengras, Garnier SkinActive HYDRA BOMB Tuchmaske
Gekauft: Flip Flops, Hut, Bikini, Hose, Mitbringsel

Schuhe

Meine Leidenschaft für schöne Schuhe ist nach wie vor vorhanden, doch als ich letzte Woche meinen Blick durch das Schuhzimmer streifte, sah ich die einen oder anderen Treter, die meine Füße bisher kaum oder gar nicht schmückten. Fehlende Gelegenheiten? Gute Frage. Klar gefallen mir meine Errungenschaften nach wie vor, aber ich führe kein Museum. So habe ich letztendlich beschlossen, mich von einigen Paaren zu trennen.

Als ich dieses Wochenende dann endgültig ausrangiert habe, sah ich, dass es doch so einige Paare sind, auf die ich bald verzichten werde und gleichzeitig kam mir der Gedanke, dass ich mich folgend um meine Taschenansammlung kümmern werde.

Wie viele Schuhe dürft ihr euer Eigen nennen?

Garnier SkinActive HYDRA BOMB Tuchmaske

Intensiv feuchtigkeitsspendende & belebende Maske

Garnier SkinActive HYDRA BOMB Tuchmaske, was für ellenlanger Name. Wie benennt ihr diese Hydra Bomb Tuchmaske von Garnier?

Produktinformation: Diese HYDRA BOMB Tuchmaske für dehydrierte Haut ist mit dem Extrakt des Granatapfels getränkt. Hyaluronsäure und ein feuchtigkeitsspendendes Serum unterstützen die „Anti-Durst-Technologie“. Die Haut wird erfrischt und intensiv mit Feuchtigkeit versorgt, für einen strahlenden Teint und gemilderte feine Linien. Die Garnier SkinActive HYDRA BOMB Tuchmaske ist für den Preis von 1,95 € (UVP) seit Juli 2016 im Handel erhältlich.

Ich mag Tuchmasken und habe bereits die eine oder andere verwendet. Man erspart sich hier im Gegensatz zu diversen Crememasken eben das präzise Auftragen mit den Fingern: Verpackung auf, die recht feuchte Kompresse aufs Gesicht, blaue Schutzfolie abziehen und das Tuch den Konturen anpassen. Klingt ganz einfach und ist es auch. Nach etwas mehr als 15 Minuten habe ich diese Maske entfernt und Rückstände einmassiert. Klar kann man die Reste auch mit einem Wattepad entfernen, wäre aber verschwenderisch.

Apropos verschwenderisch: Die Aufmachung sieht sehr schick aus, aber würde mir auch im kleineren Format ganz gut gefallen. Zudem finde ich die blaue Folie auf der Tuchmaske nicht wirklich nötig. In Gedenken an unsere Umwelt könnte Garnier die Verpackung eventuell noch einmal überarbeiten.

Was gibt mir die Garnier SkinActive HYDRA BOMB Tuchmaske? Auf jeden Fall viel Feuchtigkeit, zumindest in dem Moment, wenn ich mir das Tuch aufs Gesicht lege. Das kühle Nass wirkt sehr erfrischend und duftet angenehm cremig. Gemilderte Fältchen erwarte ich bei Pflegeprodukten schon gar nicht und wurde auch bei dieser Maske nicht überrascht. Die Frische bleibt mir eine Weile erhalten, aber dazu ein klebriges Hautgefühl, welches dank meiner Tagespflege behoben werden kann. Letztendlich konnte mich die Garnier SkinActive HYDRA BOMB Tuchmaske nicht so richtig überzeugen.

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Neu bei Rossmann

Baden oder Duschen? Das wurde schon sehr oft gefragt. Ich gebe mich lieber der kompletten Entspannung hin und bade deshalb leidenschaftlich gerne. So kam mir das Päckchen von Rossmann sehr gelegen.

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ISANA Badeherzen Zitronengras

Die nach frischem Zitronengras duftenden Badeherzen lösen sich in der Badewanne komplett auf und hinterlassen zum Glück nur einen dezent zitrischen Duft. Das in den Herzen enthaltene Zitronengras schwimmt dann allerdings in meinem Badewasser, wobei mir Rosenblätter oder Mandelblüten lieber wären. Die Wirkung wird nicht verfehlt und schnell breitet sich ein Ölfilm auf meiner Haut aus. Dieser bleibt mir auch hinterher noch eine ganze Weile erhalten und spendet mir somit die erforderliche Feuchtigkeit. Die ISANA Badeherzen erobern mein Herz dank des angenehmen Hautgefühls und mit einer anderen Duftnote ist meine Zufriedenheit gewährleistet. In dem kleinen Säckchen befinden sich zwei Herzen je 15 g und für ein handgefertigtes Produkt finde ich den Preis von 1,99 € (UVP) in Ordnung.

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Wellness & Beauty zauberhaft verführt Badeperlen

Die Badeperlen sind trotz des enthaltenen Sesamöls nicht ganz so feuchtigkeitspendend wie die Badeherzen, dafür verwöhnen sie aber meine Sinne dank des Vanille-Extrakts mit einem angenehmen Aroma. Eine handvoll Perlen genügen, um in meinem Badezimmer diesen Duft zu verbreiten. Die Anwendung einer Lotion nach diesem Entspannungsbad ist allerdings unverzichtbar. Mit dem Inhalt von 100 g sind die Wellness & Beauty zauberhaft verführt Badeperlen für 4,95 € (UVP) im Rossmann Onlineshop erhältlich.

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Ingesamt gefallen mir sowohl die ISANA Badeherzen, als auch die Wellness & Beauty Badeperlen ganz gut. Während mir die Herzen von der Wirkung her sehr zusagen, gefällt mir bei den Perlen der Duft. Zudem eignen sich beide Produkte prima als eine Geschenkidee.

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